KOPFSCHMERZEN

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Beinahe jeder Mensch kennt Kopfschmerzen. Rund 70% der Frauen und 50% der Männer klagen innerhalb eines Jahres mindestens einmal über Schmerzen im Kopfbereich.

Experten unterscheiden dabei über 250 verschiedene Formen von Kopfschmerzen.

Es wird zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen unterschieden. Primäre Kopfschmerzen lassen sich nicht durch eine andere zugrunde liegende Erkrankung erklären und sind für 92% aller Kopfschmerzfälle verantwortlich. Am häufigsten sind Spannungskopfschmerzen (54%) und Migräne (38%) vertreten.
Die restlichen 8% Kopfschmerzen entstehen als Folge einer anderen Erkrankung, deren Behandlung dann im Vordergrund steht (z. B. Kopfschmerzen nach Schädel-Hirn-Trauma, bei Infektionen etc.). Sie werden als sekundäre Kopfschmerzen bezeichnet.

Drückend-dumpfe Kopfschmerzen von leichter bis mittlerer Intensität, die meist beidseitig lokalisiert sind.


Meist durch Verspannungen der Schulter-, Nacken- und Kiefermuskulatur ausgelöst (falsche Körperhaltung, wiederholte einseitige Bewegungen, Bewegungsmangel).


Häufig in Zusammenhang mit Stress, Depressionen und/oder Angst.


Auch Schlafmangel, falsche Ernährung, Alkoholkonsum und Rauchen können Kopfschmerzen verursachen.


Gelegentlich begleitet von Übelkeit, Geräusch- oder Lichtempfindlichkeit (zumeist deutlich schwächer ausgeprägt als bei Migräne).


Spannungskopfschmerzen dauern unbehandelt zwischen 30 Minuten und 7 Tagen.


Episodische Spannungskopfschmerzen treten an weniger als 15 Tagen im Monat auf. Bei häufigeren Attacken spricht man von chronischen Kopfschmerzen.


Starke Kopfschmerzen, die einseitig lokalisiert und pulsierend, pochend oder hämmernd sind.


Typische Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit.


Körperliche Aktivitäten verstärken oft die Symptome (Gehen, Treppen steigen etc.).


Migräneattacken treten durchschnittlich 1–6-mal pro Monat auf und dauern unbehandelt zwischen 4 und 72 Stunden.


Vor allem Frauen im gebärfähigen Alter sind von Migräne betroffen, die möglicherweise durch hormonelle Schwankungen verursacht wird.


Bei 10–15% der Betroffenen kündigt sich ein Migräneanfall durch die sogenannte „Aura“ an, die meist 30–60 Minuten dauert. Typische Aura-Symptome sind z. B. Sehstörungen (Schleiersehen, Lichtblitze oder Flimmern).


Migräne lässt sich gut in den Griff bekommen, wenn Sie Ihre persönlichen Auslöser meiden und rechtzeitig zum richtigen Schmerzmittel greifen.


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